
Institut für Entwerfen und Konstruieren
Ein Fakultätsgebäude für die Universität Stuttgart
für 800 studierende

25
MÄR
2018
Verbindung durch Architektur
Das Fakultätsgebäude schafft einen offenen und kommunikativen Lernort für rund 800 Studierende der Universität Stuttgart.
Großzügige Atrien, fließende Raumfolgen und zentrale Begegnungszonen fördern den Austausch zwischen Studium, Forschung und Alltag.
Die skulpturale Haupttreppe verbindet die Ebenen zu einem lebendigen Mittelpunkt und prägt die Identität des Gebäudes als Ort der Bewegung und Begegnung.



Das Atrium
die vertikale Verbindung

Das Fakultätsgebäude versteht sich als offener Lern- und Begegnungsraum, der Kommunikation und Austausch in den Mittelpunkt stellt.
Großzügige Transparenz, fließende Übergänge und die zentrale skulpturale Treppe verbinden die unterschiedlichen Ebenen zu einem lebendigen Ganzen.
So entsteht eine moderne Hochschularchitektur, die Studium, Forschung und gemeinschaftliches Arbeiten räumlich miteinander verknüpft.


Der Werkhof
Der Werkhof bildet das kommunikative Zentrum des Fakultätsgebäudes und verbindet Lernen, Aufenthalt und Austausch in einem offenen Freiraum.
Großzügige Glasfassaden und flexible Innenräume schaffen fließende Übergänge zwischen Gebäude und Außenraum.
Als lebendiger Treffpunkt für Studierende fördert der Werkhof spontane Begegnungen, gemeinsames Arbeiten und das soziale Miteinander auf dem Campus.


Die offene Gebäudestruktur verbindet Hörsäle, Lernräume und Aufenthaltsbereiche zu einem lebendigen Ort des Austauschs und der Begegnung.

Das Fakultätsgebäude fügt sich als offener Campusbaustein in die bestehende Universitätsstruktur ein und schafft neue Verbindungen zwischen Lernen, Aufenthalt und Stadtraum.
Großzügige Freiflächen und klare Wegebeziehungen fördern Orientierung, Kommunikation und den Austausch zwischen Studierenden.
So entsteht ein lebendiger Ort, der Bildung, Begegnung und Bewegung selbstverständlich miteinander verbindet.
Die Architektur verbindet funktionale Klarheit mit offenen Raumstrukturen und schafft flexible Lern- und Arbeitswelten für den universitären Alltag.
Transparente Fassaden und zentrale Begegnungszonen stärken die soziale Interaktion innerhalb des Gebäudes.
Das Projekt versteht sich als zeitgemäßer Hochschulbau, der Offenheit, Gemeinschaft und Wissensaustausch räumlich erlebbar macht.